In meinem Stolz verletzt verbrachte ich meine Pubertät damit die dunkle Seite der Musik zu studieren. Meine ganze Aufmerksamkeit galt Black Metal, Death Metal und natürlich den Nockalm Quintett. Nachdem sich mit der Zeit die Lust zum Wahn wandelte, und das gesamte Geld für Alkohol, Frauen und Trachtengewänder drauf ging, wurde mir bewusst, dass mich nur noch eine Therapie retten konnte.
Nach Jahren in der geschlossenen Abteilung der Dr. Gutmensch Klinik, wurde ich nun endlich mit 22 entlassen und für geheilt befunden.
Seit dieser Zeit widme ich mich nur noch der Dur Seite des Lebens und verweigere Moll Akkorden die Zusammenarbeit.
Musikalische Vorbilder: Schnappi, ABBA und natürlich die Beatles